Warum ich
jeden
morgen
aufstehe

Warum ich jeden
morgen aufstehe

Was siehst du auf diesem Bild? Ich sage dir, was ich sehe: ein Stück bedrucktes Papier. Etwas, das seinen wahren Wert erst dann entfaltet, wenn du es nutzt – um so zu leben, wie du es dir immer erträumt hast.

Ja, ich weiß, wie wichtig Geld sein kann – und wie weh es tut, keines oder nur sehr wenig Geld zu haben.

Ich weiß aber auch: Es sind die Menschen, die dein Leben bereichern.
Und wirklich wertvoll ist, womit du deren Leben besser machen kannst. Das, was dich motiviert, jeden Tag aufzustehen – dein Warum.

MEINE DEFINITION VON FINANZIELLER FREIHEIT

Ich kann machen
WAS ich will,
mit WEM ich will,
WO ich will

und WIE LANGE
ich will!

deine Träume SIND MEIN WARUM.

Jeder Mensch kann das Leben führen, das er sich von Herzen wünscht. Wirklich jeder. Ich selbst bin das beste Beispiel: Ich habe bei Null begonnen – und mir das Leben erarbeitet, von dem ich immer geträumt habe. Ich zeige dir, wie auch du das Leben deiner Träume leben kannst.

Denn es macht mich einfach glücklich, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Und jede E-Mail-, Messenger-Nachricht und Briefe mit dankbarem Feedback meiner Teilnehmer erfüllt mich mehr, als Geld es jemals könnte.

Dir zu zeigen, wie du deine Träume verwirklichst, ist heute mein WARUM!

Mein Nicht- Glaubens-
bekenntnis

Ich glaube nicht an die Beratungssysteme des heutigen Finanzmarktes, der Banken-, Investment- und Versicherungswelt, der Unternehmens- und Steuerberater!
Ich glaube nicht daran, dass dein Bankberater nicht zuerst an sich und seinen eigenen Profit denkt.
Ich glaube nicht daran, dass dein Steuerberater dir alle Möglichkeiten aufzeigt, um legal Steuern zu sparen.
Ich glaube nicht nur nicht daran. Ich weiß es. Schließlich war ich früher selbst einmal ein Teil dieses Systems.
Doch ich bin ausgestiegen.

Und, woran glaubst du nicht?

Moin Welt

HAMBURG

11.03.1964

Meine Kindheit

Aufgewachsen bin ich mit meinen beiden jüngeren Geschwistern in einfachen Verhältnissen. Wir hatten alles, was wir zum Leben brauchten – aber auch wirklich nur das.

Scheidungskind und Störenfried

Geld verdienen war mir wichtig, Schule eher nicht so. Als es auf die Abschlussprüfung in der Realschule zuging, trennten sich meine Eltern. Ich blieb bei meiner Mutter. Das Geld wurde knapper, das Leben wurde härter.

Das Ergebnis: ein Realschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,4 – inklusive einer 1 in Sport.

„Leo, was würdest Du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?!”
Diese Frage stellte mir der Mediator, der mir im Auftrag meines Vaters helfen sollte, meine Lebenssituation besser zu meistern.


Das Ergebnis war eine Liste mit 41 Zielen, z.B:

  • barfuß Porschefahren
  • eine Frau wie Bo Derek zu heiraten
  • mit 24 mindestens 10.000 DM im Monat verdienen (tatsächlich waren es 13.000 DM)
  • mit 27 Millionär sein (ich schaffte dies noch vor meinem 26. Lebensjahr)
  • für mindestens 1 Jahr auf Weltreise gehen (ich war schließlich 2 Jahre unterwegs)
  • einen Zweitwohnsitz „in der Sonne“ besitzen (In Kapstadt leben wir diesen Wunsch im deutschen Winter)
  • Unternehmer werden und verschiedene Firmen zu besitzen

Mein erstes Warum: Kompass für mein Leben

Diese Liste wurde mein erstes Warum.
Ich versuchte mich an der Börse – im Alter von 15 Jahren und mit mäßigem Erfolg. Ich erkannte, dass ich das System besser verstehen muss, um damit wirklich Geld zu verdienen. Also entschied ich mich, eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu absolvieren. Mein Warum verwandelte mich in einen Musterschüler – mit einem Notendurchschnitt von 1,6 war ich der beste Absolvent des Jahres in Schleswig-Holstein.

Schnell erkannte man mein Potenzial und übertrug mir die Beratung von Bank-Filialen, um deren Kundengeschäft ertragreicher zu machen. Ich begann mit der Beratung von drei Filialen – nach einigen Jahren berieten mein Team aus 220 Mitarbeitern und ich 159 Banken.

Ernüchterung statt Enthusiasmus
Doch mit jeder Bank, die ich beriet, verwandelte sich mein Enthusiasmus in Ernüchterung: Weil ich mit ansehen musste, wie die Banken in erster Linie auf den eigenen Ertrag schielten. Eine ganzheitliche Betrachtung der Kunden und ihrer Wünsche: Fehlanzeige – ebenso wie eine intelligente Verzahnung von Vermögensaufbau und Steueroptimierung.

Leinen los für wahre finanzielle Freiheit
Ich wurde unzufrieden und spürte, dass ich etwas ändern musste: an meinem Leben – und an der Art und Weise, wie Kunden in Vermögens- und Steuerfragen beraten werden. So hängte ich meine Krawatte an den Nagel und gründete das
IFF Institut für Finanzielle Freiheit.

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